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Berufsausübungsgemeinschaft: Dr. med. H. Bornemann & Dr. med. G. Reinert

Altmarkt 3 - 47441 Moers - Tel.: 02841 - 88 49 222 - Fax: Tel.: 02841 - 88 49 223 - Email: info@hautarztpraxis- moers.de

Herzlich willkommen,

in der dermatologischen und phlebologischen Praxis am Altmarkt in Moers. 

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Unsere Haut ist mehr als nur die schützende Hülle um unsere Organe, Muskeln und Knochen - sie führt zahlreiche Funktionen aus: Sie reguliert die Körpertemperatur und den Wasserhaushalt, ist „Schutzschild“ vor Mikro- Organismen sowie UV- Strahlung und dient als Sinnesorgan. Mit ca 2 Quadrat- Metern ist die Haut das größte Organ des Menschen.

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Achten Sie daher auf Ihre Hautgesundheit – wir unterstützen Sie dabei!

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Gemeinsam nehmen wir uns Zeit, Sie individuell zu betreuen und auf Ihre Haut- und Venengesundheit einzugehen.

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Das Spektrum umfasst die klassische Dermatologie, Allergologie, Phlebologie (Venenerkrankungen und Krampfader- leiden) und die operative Dermatologie. 

Gern kümmern wir uns auch um beruflich bedingte Hauterkrankungen.

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Dr. med. H. Bornemann und Dr. med. G. Reinerth

Öffnungszeiten:

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Montag: 8:00 - 13:00 Uhr

Dienstag: 8:00 - 13:00 & 15:00 - 18:00 Uhr

Donnerstag: 8:00 - 13:00 Uhr

Wie können wir Ihnen helfen?

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Telefon: 02841 - 88 49 222

info@hautarztpraxis-moers.de

Unser Ärzteteam

Dr. med. G. Reinerth

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Facharzt für Dermatologie und Venerologie

Dr. med. M. Högel

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Fachärztin für Dermatologie

Dr. med. M. Finkenrath

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Fachärztin für Dermatologie

Zusatzbezeichnungen:

Phlebologie, Allergologie, 

Proktologie und Medizinische 

Begutachtung

So finden Sie uns 

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Altmarkt in Moers

Hautkrebsvorsorge

Ab dem 35. Lebensjahr steht jedem Versicherten alle zwei Jahre ein Hautcheck zur Hautkrebs-vorsorge zu.

Impressum

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Berufsausübungsgemeinschaft: 

Dr. med. H. Bornemann & Dr. med. G.Reinerth

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Altmarkt 3

47441 Moers

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Tel.: 02841 88 49 222

Fax: 02841 88 49 223

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Email: info@hautarztpraxis-moers.de

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Zuständige KV: KV Nordrhein

Kreisstelle Wesel, Haagstr. 8, 

Leistungsangebot

Allgemeine

Dermatologie

Aufgrund der Größe des Hautorgans, der Individualität, der Hautfarbe und der psychosomatischen Beeinflussung sind wir täglich mit unterschiedlichsten Hautveränderungen befasst. Durch Erfahrung und konsequenter Weiterbildung kann man zuverlässig Ihre Hautveränderungen diagnostizieren und therapieren.

  • Dermatologie allgemein (Schuppenflechte, Neurodermitis, Akne, Binde-Gewebserkrankungen etc.)
  • Hautkrebs-Sreening (Auflichtmikroskopische Vorsorge, adäquate Therapie)
  • Allergologie (Epikutan- o. Aufklebetest, Pricktestung, Hyposensibilisierung, Behandlung von Nesselsucht und Narungsmittelunverträglichkeiten)
  • Hautpilz-Diagnostik (Mykologische Anzucht und mikroskopische Diagnostik)
  • Ambulante Operationen
  • Labor

Hautkrebsvorsorge

Hautkrebsvorsorge

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Mit viel Erfahrung in der Diagnostik von pigmentierten (u.a. Leberflecke, Melanome…) und nicht pigmentierten (u.a. Alterwarzen, Basaliome)Hautveränderungen sind unter Zuhilfenahme eines Auflichtmikroskops hervorragende Untersuchungsbedingungen der Hautoberfläche des gesamten Körpers gegeben.

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Die Haut ist das größte Organ des Menschen mit 1,5 bis 2qm Oberfläche. 

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Die Hautkrebsvorsorge nimmt einen besonderen Stellenwert ein, weil die Hautkrebsrate ständig steigt und bei früher Diagnose die Erkrankung meist heilbar ist. Der Abstand der Untersuchungs-intervalle wird je nach Risikoprofilmit Ihnen nach der Untersuchung besprochen. Die Untersuchung wird mit einem Dermatoskop (10-fache Vergrößerung mit polarisiertem Licht) durchgeführt.

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Muttermal (Nävus)

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Auffällige Muttermale werden exzidiert und zur feingeweblichen Untersuchung in ein renommiertes Labor geschickt. Die Exzision von auffälligen Muttermalen wird von allen Kassen getragen. Auf Wunsch können sämtliche Operationen im Dämmerschlaf erfolgen. Bei größeren Geschwulsten kooperiere ich mit den Plastischen Chirurgen des Krankenhauses Bethanien. 

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Basaliom

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Das Basaliom (Basalzellkarzinom oder weißer Hautkrebs) ist der häufigste Krebs des Menschen überhaupt. Es ist ein sonnenbedingter Tumor, der v.a. in belichteten Arealen wächst. Er kann zwar keine Tochtergeschwülste streuen, wächst aber kontinuierlich zerstörend in die Umgebung. Meist fängt er als kleiner "Pickel" oder tastbares Knötchen an, das ab und zu verkrustet, dann wieder abheilt und weiter fortgeschritten bluten kann. Je früher die Exzision erfolgt, desto kleiner ist die Operation. Nach einer Probeentnahme zur Klassifizierung des Basalioms und zur Bestätigung der Verdachtsdiagnose erfolgt die ambulante Exzision in Lokalanästhesie oder auf Wunsch in Narkose/Dämmerschlaf. 

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Melanom

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Wesentlich in der Therapie des bösartigen schwarzen Hautkrebses (malignes Melanom) ist die frühzeitige Erkennung und sofortige Exzision. Ziel ist es, schon sog. Vorläuferläsionen (atypische, dysplastische Pigmentmale) oder ganz oberflächliche Melanome zu entdecken und diese herauszuschneiden und feingeweblich untersuchen zu lassen. Die Nachsorgeunter-suchungen einschließlich der Lymphknotensonografie führen wir selbst durch. 

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Aktinische Keratose

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Sehr häufig finden wir in belichteten Arealen (Gesicht, Handrücken) sogenannte aktinische Keratosen. Das sind leicht gerötete und z.T. schuppende Hautveränderungen, die unbehandelt innerhalb von Jahren entarten können. Es stehen zur Therapie von aktinischen Keratosen und anderer Präkanzerosen verschiedene Optionen zur Verfügung:

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Leistungsangebot

Phlebologie

Krampfaderleiden (Varikosis)

Krampfadern (Varizen) gehören in Europa zu den häufigsten Erkrankungen. Nach aktuellen Untersuchungen zeigt jede 5. Frau und jeder 6. Mann Zeichen dieser Erkrankung, und bei den über 40-jährigen ist bereits jeder Vierte betroffen. Gefürchtete Komplikationen sind Venenentzündungen (oberflächliche Thrombosen), tiefe Beinvenenthrombosen (Verstopfung der tiefen Venen), Haut-veränderungen (verstärkte oder verminderte Pigmentierung, Ekzeme) und chronische Wunden (Ulcus cruris, offenes Bein). Häufige Beschwerden sind Schmerzen, geschwollene und schwere Beine sowie Juckreiz. Ursächlich ist überwiegend eine genetische Veranlagung. Schwanger-schaften, Bewegungsmangel, Übergewicht und stehende bzw. sitzende Tätigkeit können das Auftreten von Krampfadern beschleunigen und Beschwerden verstärken. 

Verschiedene Formen der Krampfadern können einzeln oder in Kombination auftreten:

  • Besenreiser und retikuläre Krampfadern,
  • Seitenastkrampfadern,
  • Stammvenenschwäche.

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Besenreiser und retikuläre Krampfadern

Hierbei handelt es sich um sehr oberflächliche Venengeflechte. Diese sind meist harmlos, aber häufig kosmetisch störend. 

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Seitenastkrampfadern

Erweiterte und deutlich sichtbare Venen am Ober- oder Unterschenkel.

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Stammvenenschwäche

Diese ist meist nicht sichtbar und nur durch Auswirkungen wie Seitenastkrampfadern oder Beinbeschwerden bemerkbar. 

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Diagnostik

Durch die Fortschritte in der Medizintechnik ist die Untersuchung von Krampfadern heutzutage ohne Nebenwirkung und Belastung für den Körper möglich. Die früher durchgeführten Kontrastmittel-untersuchungen müssen nur noch in sehr seltenen Fällen veranlasst werden. 

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Farbkodierte Ultraschalluntersuchung (Farbduplex)

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Mit Hilfe von Ultraschall kann eine exakte Darstellung des oberflächlichen und tiefen Beinvenen-systems erfolgen. Gleichzeitig wird auch die Funktion der Gefäße untersucht. Eine Klappen-schwäche im tiefen oder oberflächlichen Venensystem kann in der Regel problemlos nachge-wiesen werden. Diese Untersuchung ist ohne Nebenwirkungen und beliebig oft wiederholbar. Mit Hilfe der Ultraschalluntersuchung läßt sich in den meisten Fällen das Vorliegen einer akuten tiefen Beinvenenthrombose entweder beweisen oder sicher ausschließen.

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Behandlungsmöglichkeiten

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Folgende Behandlungsmöglichkeiten von Krampfadern sind möglich und werden allesamt entweder direkt in der Praxis und/oder in Kooperation mit der gefäßchirurgischen Klinik des Krankenhauses Bethanien, Prof. Dr. med. B. Geier, durchgeführt:

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  • Verödung inklusive Schaumverödung
  • Lasertherapie von Besenreisern
  • Phlebektomie (sog. Häkelverfahren) von Seitenastkrampfadern
  • Klassische Krossektomie und Stripping der Stammvenen 
  • Radiowellentherapie (VNUS Closure Fast) der Stammvenen als Alternative zur Krossektomie

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Jeder Mensch ist anders. Daher ist unser Ziel, nach gründlicher Untersuchung eine individuelle 

Behandlungsempfehlung zu geben. 

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Verödung inklusive Schaumverödung

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Durch die Injektion eines Medikaments (z.B. Aethoxysklerol) in Krampfadern oder Besenreiser wird eine künstliche Entzündung dieser Gefäße bewirkt; die Äderchen können dann verkleben, werden aufgelöst und vom Körper abgebaut. Eine Weiterentwicklung dieser Methode ist die Verwendung eines sogenannten Mikroschaums. Dabei handelt es sich um eine zugelassene Therapieform, bei der das klassische Verödungs-mittel durch Mischen mit einem Gas/Luftgemisch „aufgeschäumt“ wird. In vielen Studien hat sich eine bessere Wirksamkeit dieser Methode im Vergleich zur klassischen Verödung gezeigt, bei gleicher Sicherheit. 

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Phlebektomie (sog. Häkelverfahren) 

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Hierbei handelt es sich um ein „minichirurgisches Verfahren" zur Entfernung kleiner oder mittelgroßer Krampf-adern. Dabei werden Stiche von nur wenigen Millimetern Länge angelegt und anschließend die Äderchen mit einem speziellen Instrument herausgezogen (Häkelverfahren) bzw. Durchtrennt. Die Hautstiche sind sehr klein, werden nicht vernäht, sondern nur verklebt und verheilen im Idealfall ohne sichtbare Narbe. 

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Klassische Krossektomie und Stripping der Stammvenen 

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Nach wie vor wird diese klassische Form der Venenoperation von den meisten Venenspezialisten als Standardverfahren in der Krampfaderbehandlung angesehen. Hierbei wird über einen kleinen Schnitt in der Leiste (Vena saphena magna, große Rosenvene)oder Kniekehle (Vena saphena parva, kleine Rosenvene) die Einmündung der Stammvene in das tiefe Venensystem aufgesucht und unterbrochen. Im Anschluss kann das betroffene Venensegment über eine Sonde herausgezogen werden. Durch Weiterentwicklung dieser Methode ist die Durchführung der Operation sehr schonend möglich und kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Nach der Operation sollten für ca. 3 Wochen tagsüber Kompressionsstrümpfe getragen werden. 

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Radiowellentherapie (VNUS Closure Fast) der Stammvenen 

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Bei dieser Behandlungsform wird ein Katheter unter Ultraschallkontrolle in die betroffene Stamm-vene eingebracht. Ein Schnitt in der Leiste oder Kniekehle ist nicht notwendig. Anschließend wird die Venenwand unter Schonung des umliegenden Gewebes erhitzt, die Vene verschließt sich daraufhin und wird vom Körper abgebaut. Bestehende Seitenäste sind mit dieser Methode jedoch nicht be-handelbar und werden mittels Häkelverfahren oder Verödung in derselben Sitzung entfernt. Die Vorteile dieser Methode sind bestmögliches kosmetisches Ergebnis und annährend normale Beweglichkeit und Belastbarkeit bereits am Tag nach der Operation.

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Allerdings ist nicht jeder Krampfaderbefund für diese Behandlungsform geeignet. 

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Jede Therapieform beinhaltet Risiken, Nebenwirkungen und Komplikationen. Auch bei bestmöglichster Sorgfalt kann ein gewünschtes Ergebnis nicht garantiert werden. Vor jedem Eingriff erfolgt daher eine ausführliche Aufklärung.

Altmarkt 3 - 47441 Moers - Tel.: 02841 - 88 49 222 - Fax: Tel.: 02841 - 88 49 223 - Email: info@hautarztpraxis- moers.de